Segeln auf der Luxus-Yacht - Luxusreisen erleben

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Sie planen einen ganz individuellen Traumurlaub? Sie lieben das Abenteuer und das Meer? Sie träumen von einsamen Stränden und exklusivem Service? Dann ist das Segeln auf der Luxus-Yacht die richtige Entscheidung für den nächsten Urlaub.

Segeln gehört zu den spannendsten und zugleich ältesten Methoden, die Meere zu bereisen. Nichts hat dieser Sport bis heute von seiner Faszination eingebüßt. Jeder Tag auf dem Wasser ist anders. Wind und Wellen ändern sich ständig. Darauf richtig zu reagieren ist die Kunst, nicht sie zu beherrschen. Das macht das Segeln so einzigartig.

Stahlblauer Himmel, azurblaues Meer und türkisfarbene Buchten vor weißen Stränden gepaart mit luxuriösem Ambiente an Bord ist eine unvergleichliche Mischung. Egal, ob Sie lieber in einsamen Buchten vor Anker gehen oder in den Häfen historischer Städte, bei diesem Event bestimmen Sie den Kurs. Lassen Sie sich von einer erfahrenen Crew verwöhnen und genießen Sie in den warmen Strahlen der untergehenden Sonne am Abend bei einem Glas Wein auf dem Sonnendeck Ihre Unabhängigkeit. Ein Koch bereitet Speisen nach Ihren Wünschen zu und das Personal kümmert sich um Ihre Bedürfnisse. Segeln auf der Luxus-Yacht ist ein Erlebnis für die Sinne.

Ob Anfänger oder erfahrener Segler, Sie können auch selbst bei den Segelmanövern Hand anlegen und unter Anleitung des Kapitäns das Navigieren lernen. Alle Fragen rund um das Segeln werden Ihnen von der Crew gern beantwortet. In Abhängigkeit von Ihrer Segelerfahrung und Vorkenntnissen haben Sie die Möglichkeit, die Yacht selbst zu steuern.

Es gibt einige Anbieter, bei denen Sie diesen unvergesslichen Traumurlaub buchen können. Sie haben die Auswahl zwischen Segelyachten mit einem Rumpf oder Katamaranen. All-inclusive Service ist bei den meisten Anbietern Standard. Schließlich sollen Sie den Aufenthalt an Bord ungestört genießen und das einmalige Flair beim Segeln auf der Luxus-Yacht erleben.

 

Ein Boot für die schönsten Wochen des Jahres

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Tipps zur richtigen Übernahme einer Charteryacht.


Auf jeder Charterbasis wir die Übergabe der Yacht unterschiedlich gehandhabt, aber dennoch gibt es Grundsätzliches zu beachten, damit die Crew einen entspannten Törn vor sich hat.


Bei der Schiffsübergabe gilt es in kürzester Zeit die Charteryacht samt Ausrüstung und komplizierter Technik kennen zu lernen. Für Skipper und Crew nicht selten eine stressige Angelegenheit. Anreisestrapazen, Klimawechsel und das Verlangen nach schnellem Ablegen lassen schnell mal Hektik aufkommen. In der Hochsaison hat das Personal der Charterbasen alle Hände voll zu tun, nicht selten werden dann 50 Fuß-Yachten in 30 Minuten übergeben, da fällt es schwer, die komplexe Ausrüstung hinreichend auf Funktion und Schäden zu checken sowie die Funktion des Autopiloten oder des Seekartenplotters zu verinnerlichen. Auf diese Art und Weise hat schon mancher Skipper Schäden der letzten Crew bezahlt.


Die Übernahme einer Charteryacht besteht aus zwei Teilen: der Abwicklung im Büro (Kaution hinterlegen, eventuelle Restzahlungen leisten und Schiffsunterlagen in Empfang nehmen) und dem Einchecken auf dem Schiff.


Fast jedes Wochenende kann man sehen, dass früh angekommene Chartercrews morgens um 8.00 Uhr mit Sack und Pack vor dem Schiff stehen und am liebsten gleich an Bord wollen, obwohl die Yacht noch nicht gereinigt ist. Damit halten sie nicht nur den Basisbetrieb auf, sondern tun sich auch selbst keinen Gefallen, denn sie setzen das Reinigungspersonal unter Druck.


Wie viel entspannter wäre es für alle Beteiligten, wenn sich die Mannschaft erst mal in ein Café setzt, um in Ruhe abzuwarten, bis das Büro öffnet. Oder, um die erste Neugier zu befriedigen, erst einmal einen Mitsegler ohne Gepäck die Lage auskundschaften lässt.

Wenn dann der Papierkram erledigt ist, geht es an Bord. Das Prozedere der Schiffsübernahme kann sich von Basis zu Basis unterscheiden. Das hängt von dem Personal, der Zeit und der Firmenpolitik ab. Und auch davon, wie viel  Erfahrung der Schiffsführer hat, beziehungsweise zu haben vorgibt. Aber auch, wenn die Zeit einmal knapp ist, weil viele Crews am liebsten gleichzeitig abgefertigt werden wollen, werden dem weniger erfahrenen Skipper die Dinge ausführlich erklärt und demonstriert – zumindest in jeder ordentlich geführten Basis. Zu Grunde liegt eine (ziemlich lange) Checkliste in der alle Ausrüstungsgegenstände einzeln aufgeführt sind (inklusive Korkenzieher und aller Gläser...). Diese wird nach und nach „abgehakt“ und Sie erklären mit Ihrer Unterschrift auf dem Übernahmeprotokoll die Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit des Schiffes und seiner Ausrüstung. Manche Checklisten enthalten bereits die Preise für den Verlust einzelner Gegenstände, wie z.B. einer Winschkurbel, die gleich mit 70,00 Euro zu Buche schlagen kann und gerne mal über Bord geht.

Die richtigen Fragen stellen


Der Skipper muss nachfragen. Lieber einmal mehr als zu wenig. Wenn das nicht geschieht geht der Basismitarbeiter erst einmal von einem Mindestmaß an Grundwissen über den Umgang mit einer Charteryacht aus.


Beim Check-in wird alles, was ein Skipper zur Bedienung der Yacht wissen muss, erklärt.  Wichtig ist dabei auch die genaue Erklärung der Sicherheitsausrüstung. Doch nicht immer ist das Personal qualifiziert genug, einem wenig erfahrenen Chartersegler die nötigen Tipps mit auf den Weg zu geben, um Anfangsschwierigkeiten zu vermeiden. Und manchmal sind gut gemeinte Ratschläge sogar kontraproduktiv. So kann man es beispielsweise erleben, dass ein Techniker auf einer Basis seinen Gästen erzählt, dass die Seeventile nicht geschlossen werden dürfen. Nach seiner Erfahrung hätten die Chartergäste mehr Toilettenprobleme verursacht, indem sie bei geschlossenem oder nicht ganz offenem Seeventil gepumpt hätten. Eine über die Toilette  gesunkene Yacht kam in seinem zweijährigen Erfahrungsschatz offensichtlich nicht vor.


Es kann bei der Übernahme sein, dass, wenn man nach dem Seeventil vom Motor fragt, die Antwort nur heißt: „Das brauchst Du nicht.“ Normalerweise nicht, das ist richtig, doch trotzdem sollte jeder Skipper wissen, von wo es zugänglich ist. Und warum werden in der Regel Rettungsinsel, Wantenschneider, Notruder und Feuerlöscher gezeigt? Alle hoffen doch, dass sie die während eines Törns auch nicht zum Einsatz bringen müssen. Ziemlich bewusst werden dem Charterer technische Details verschwiegen, denn nicht selten richten Charterskipper aufgrund ihrer Unerfahrenheit mit Inspektionen und „Eigenreparaturen“ Schäden an. Deshalb besonders wichtig: Wenn möglich soll der Charterer bei technischen Problemen unbedingt die Basis informieren, bevor er selbst anfängt zu werkeln.


Wenn einer es zu gut machen will


Ein Beispiel dazu aus der Praxis, wie schnell etwas schief gehen kann: Ein Charterkunde fragte bei der Übernahme, was er unterwegs am Motor zu überprüfen hätte. Bestenfalls Öl und Wasser, erwiderte der Techniker und fügte hinzu, dass der Motor erst vor kurzem seinen Service  bekommen hatte.


Trotzdem zeigte der Mitarbeiter ihm Ölpeilstab  und auch die beiden Kühlkreisläufe. Am Abend rief der Kunde aus einem entfernten Hafen an und bat um ein Ersatzschiff. Ihm war unterwegs der Motor ausgefallen, woraufhin er die Seenotrettung gerufen hatte, um sich abschleppen zu lassen. Bei der Einweisung in das neue Schiff, erwähnte der Techniker, dass er bei Motorfahrt immer darauf achten soll, ob das Kühlwasser aus dem Auspuff kommt. Bei näherer Untersuchung der „Havarieyacht“ stellten die Techniker fest, dass der Deckel vom Seewasserfilter nicht richtig aufgeschraubt war. Dadurch war offensichtlich Luft in das System gekommen und die Seewasserpumpe zog kein Kühlwasser mehr. Wenn der Rudergänger dann nicht bemerkt, dass draußen kein Kühlwasser ankommt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Motor überhitzt ist und ausfällt.


Unter Deck


Beim Einchecken einer Charteryacht bekommt man in der Regel eine Inventarliste in die Hand gedrückt, mit der man sich mehr oder weniger eine Weile still beschäftigen kann. Es soll natürlich alles seine Richtigkeit haben, aber das Zählen sämtlicher Gabeln und Löffeln ist nicht nur mühselig sondern normalerweise auch nicht notwendig - mir ist bisher noch kein Vercharterer untergekommen, der ein verloren gegangenes Besteckteil in Rechnung gestellt hat. (Ein Blick in die Bestecklade sollte reichen um festzustellen, daß alle Crewmitglieder mit genügend "Werkzeug" versorgt sind) Soll an Bord gekocht werden und steht etwas spezielles am Speiseplan, sollten Sie überprüfen, ob das dazu notwendige Geschirr vorhanden ist - fehlt etwas, fragen Sie die Stützpunktcrew, welche meist etwas entsprechendes auf Lager hat.



Der ganze Erfahrungsschatz einer Charter-Profiseglerin zum Thema „Chartern einer Yacht“ findet sich in dem Buch von Silke Eggert: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben ("Wasser im Schiff" und andere Segelgeschichten. Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper, ISBN 3-934919-04-9). Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.


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Urlaub auf dem Meer – mit dem Schiff eine Weltreise machen

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Viele Menschen träumen davon, eines Tages die ganze Welt zu bereisen. Einige von ihnen scheuen vor den Kosten, andere vor dem Aufwand. Doch eine Weltreise mit dem Schiff ist längst nicht mehr unbezahlbar. Alles, was dafür noch benötigt wird, ist Zeit.

Die Wahl des Kreuzfahrtschiffs bietet mehrere Vorteile Flugzeugen und anderen Transportmitteln gegenüber. Der Reisende kann die Eindrücke in Ruhe auf sich wirken lassen und muss sich selbst kaum um etwas kümmern. Zudem kann er sich weitaus länger an der Seereise weitaus erfreuen – anders als mit dem Flugzeug, dauert eine Kreuzfahrt als Weltreise mehrere Monate. Das deutsche Kreuzfahrtschiff ASTOR beginnt in jedem Winter eine fünfmonatige Reise, in deren Verlauf es in Afrika, den Seychellen, Neuseeland und Südamerika anlegt. Auch das pompöse Luxusschiff Queen Mary 2 startet regelmäßig zu einer Weltumrundung, die insgesamt etwas länger als drei Monate dauert und nach Nordamerika, Australien und Asien führt.

Einmal um den Globus – kein Luxus mehr

Betrachtet man aktuelle Angebote und das darin enthaltene Programm, so sind die Weltreisen auf dem Schiff verhältnismäßig erschwinglich. Auch an dieser Stelle ist ein Vergleich von Nöten, denn nicht alle Schiffe haben die gleiche Route. Der Tourist sollte vor der Buchung abwägen, welche Reiseziele er ansteuern möchte und wie viel Zeit ihm für die Kreuzfahrt zur Verfügung steht. Schließlich will eine derart außergewöhnliche Reise auch in Ruhe genossen werden.
Wer sichere und komfortable Übernachtungsmöglichkeiten dem ständigen Wechsel von Hotels vorzieht, ist mit einer Kreuzfahrt richtig beraten. Die Reise auf einem Kreuzfahrtschiff bietet dem Passagier zudem eine gewisse Flexibilität und gleichzeitig mehr Kontrolle über seinen Aufenthalt. Die Geschwindigkeit des Schiffs und die vorher festgelegte Route ermöglichen ihm, seinen Aufenthalt genau zu planen oder jeweils zu entscheiden, ob er im Anlegehafen an Land gehen oder auf dem Schiff bleiben möchte, bis die Reise fortgesetzt wird. Der wohl einzige Nachteil ist die Bindung an den Zeitplan – spontan verlängerte Aufenthalte oder weitere Stopps sind nicht möglich.

 

So verschicken Sie Ihre Güter akkurat

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Sie werden ein winziges Geschenk wegschicken oder eine Lkw-Komplettladung? Dann stellt sich nundie Frage welchen Dienstleister verwenden Sie am Besten. Einen Logistiker, einen Paketdienst oder einen Kurierfahrer? Unter Umständen soll die Ware auch mit dem Flugzeug oder dem Fähre versendet werden? Nun was ist für Sie die geeignete Beförderungsart? Vordergründig kommt es auf die Dringlichkeit der Ablieferung an. Genügt es, das die Ware binnen von einem Monat am Destination sein soll, oder sollte das Produkt in 5 Stunden oder sogar in7 Stunden am Bestimmungsort sein? Welche Art von Handelsprodukten müssen Sie befördern? Sind es nur Geschenke oder ist die Handelsware schwer. Müssen Sie gefährliches Gut oder tiefgekühlte Ware versenden? Auch sollten Sie evaluieren, ob der Versender alle Formulare zur Verfügung stellt. Ein CMR bei Transporten außerhalb von Deutschland ist Pflicht. Sofern Sie nicht mit den üblichen Dienstleister kooperieren möchten, können Sie Ihre Ladegut auch in eine billige Frachtenbörse tun oder direkt Verbindung zu selbständigen Kurierfahrern aufnehmen.

Versenden Sie Päckchen oder handliche Sendungen, sind selbstverständlich die Lieferdienste zuständig. Diese bieten abweichende Auslieferungszeiten an. Sie haben die Möglichkeit der herkömmlichen Sendungen, der Expresssendungen, der Nachtsendung.

Ist es außerordentlich dringend oder die Produkte sind sehr teuer, sollten Sie einen Kurierdienst erwählen, der die Artikel just in time zum Ziel bringt. Die Handelsgüter werden aufgeladen und dann mehrheitlich ohne Umladung auf direktem Wege zum Destination geliefert. Das ist weitestgehend immerzu die sicherste Opportunität Handelsgüter von B nach A zu bringen.

Rascher ist hier häufig nur der OnBoard-Kurier. Diese holt die Ware vom Hersteller ab. Fährt mit seinem Personenwagen zum nächsten Flughafen, fliegt zum Reiseziel. Dann leiht er sich einen Mietauto und liefert die Sendung auf direktem Wege zum Empfänger. Noch schneller geht es nicht.

Die Lok bietet auch einen guten Service an. Hier gibt der Beauftragte das Päckchen an einem Verkehrsstation in der Nähe des Versenders ab, die Lokomotive befördert es dann weiter zu einem Verkehrsstation in der Nahen Umgebung des Zieles. Hier ist dann ein weiterer Bote und liefert das Päckchen zum Adressat.

Haben Sie etwas mehr zu transportieren, bspw. Paletten, Gitterboxen oder ähnliches, dann ist meist die Stückgutspedition die richtige Wahl. Die Produkte werden abgeholt und bei dem Kraftfahrer gesammelt. Ihre Holzpalette wird mit einem großen Lkw zu einem Treffpunkt in der Nähe des Empfängers befördert.

Wie Sie erblicken gibt es für alle erdenklichen Güter und Dringlichkeiten eine gute Möglichkeit!

 

Kinderreisen und Jugendreisen sollten für Kinder sein

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Kinder lieben es, zu spielen, Dinge auszuprobieren und immer beschäftigt zu sein. Wichtig ist dabei, dass man auf Abwechslung achtet, den Kindern möglichst viele verschiedene Dinge ermöglicht, sie zu unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktivitäten mitzunehmen. Sie sollen dabei selbst herausfinden, was sie interessiert und was ihnen am meisten Spaß macht während der Kinderreisen. Insbesondere die Ferien liefern dazu viel Möglichkeit, leider können arbeitstätige Eltern während dieser nicht so viel Zeit mit ihren Kleinen verbringen, um ihnen ein möglichst abwechslungsreiches Programm zu ermöglichen. Damit das Kind darunter nicht leiden muss und auch in der schulfreien Zeit genügend Programm geboten bekommt, lohnt es sich, vielleicht auch einmal über Kinderreisen nachzudenken.
Auf diesen wird meist eine abenteuerlustige Zeit geboten, die für die Kids das erste Mal die Chance bietet, sich selbst kennenzulernen und so den ersten Schritt zu einer eigenständigen Entwicklung zu durchlaufen. Dafür sollte man ihnen Dinge bieten, die sie sonst nicht zu sehen bekommen, Dinge, die man nicht mal eben zuhause erleben kann – ein Baumhauscamp zum Beispiel oder auch das Kennenlernen verschiedenster Zirkuskünste. Jedes kleine Kind war bestimmt schon einmal im Zirkus, sich selbst als Akrobat oder Zauberer zu versuchen, ist aber eine ganz andere Sache. Zum ersten Mal dürfen die Kinder selbst Sachen ausprobieren und versuchen ohne die Eltern, die einem über die Schulter schauen und alles kontrollieren, Erfahrungen während der Jugendreisen zu sammeln.
Ein weiterer Aspekt ist der Umgang mit Gleichaltrigen, mit denen der Tag auf dem Bolzplatz oder die Schatzsuche im Wald gleich noch viel mehr Spaß machen kann.

 


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